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SUMMARY:1524 Stürmische Zeiten – Der Ittinger Sturm im Fokus
DESCRIPTION:Eine Ausstellung im Rahmen des überkantonalen Projektes «1524 Stürmische Ze
 iten».\n\nRund anderthalb Tage dauerte der Ittinger Sturm. Der Überfall ein
 er Truppe von etwa 3000 Personen auf die Kartause Ittingen mündete in der v
 ollständigen Plünderung und Brandschatzung der Klosteranlage. Die Ausstellu
 ng im Ittinger Museum beleuchtet die verschiedenen Aspekte und Etappen dies
 es Tumultes.\n\nDer Sturm auf die Kartause Ittingen im Sommer 1524 war ein 
 Schlüsselereignis der schweizerischen Reformationsgeschichte. Rund 3000 ver
 sammelte Dorfansässige der Umgebung überfielen das Kloster und liessen es s
 chliesslich in Schutt und Asche zurück. Die Vorgänge hallten vielfältig nac
 h: Zunächst in der politischen und juristischen Aufarbeitung durch die Zeit
 genossen und dann in der Geschichtsschreibung. Für die herrschenden Kreise 
 war der Überfall ein Weckruf: In der zunehmend konfessionell gespaltenen Ei
 dgenossenschaft fühlte sich die katholische Seite in der Unterstützung der 
 Klöster bestärkt, während die reformierte Seite eine geordnete Abwicklung d
 er Klöster anstrebte und keinesfalls einen weiteren spontanen Volksaufruhr 
 dieser Art dulden wollte.\n\nDie Ausstellung im Ittinger Museum wirft einen
  vertieften Blick auf die Geschichte und Konflikte zu jener Zeit. Das unmit
 telbare zeitliche Umfeld wird den Besucherinnen und Besucher der Ausstellun
 g durch einen fiktiven Reporter vermittelt. Anschliessend wird der Klosters
 turm einer Analyse unterzogen: Verschiedene Quellen ermöglichen es, in dies
 er scheinbar chaotischen Entladung von Gewalt, unterschiedliche Absichten u
 nd Zielsetzungen zu erkennen. Sieben Teilaspekte werden so herausgearbeitet
  und vorgestellt: Die Forderung nach Verpflegung, Aggressionen gegen die Mö
 nche, Zerstörung des Archives, Bildersturm, Schändung des Sakraments, Zerst
 örung von Objekten für die Messfeier und allgemeine Plünderung und Brandsch
 atzung. Der zähe, sich über Jahrzehnte hinziehende Wiederaufbau des Kloster
 s bildet den Abschluss dieses Rückblickes.\n\n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Eine Ausstellung im Rahmen des überkantonalen Projektes «1524 Stürmische Ze
 iten».<br/><br/>Rund anderthalb Tage dauerte der Ittinger Sturm. Der Überfa
 ll einer Truppe von etwa 3000 Personen auf die Kartause Ittingen mündete in
  der vollständigen Plünderung und Brandschatzung der Klosteranlage. Die Aus
 stellung im Ittinger Museum beleuchtet die verschiedenen Aspekte und Etappe
 n dieses Tumultes.<br/><br/>Der Sturm auf die Kartause Ittingen im Sommer 1
 524 war ein Schlüsselereignis der schweizerischen Reformationsgeschichte. R
 und 3000 versammelte Dorfansässige der Umgebung überfielen das Kloster und 
 liessen es schliesslich in Schutt und Asche zurück. Die Vorgänge hallten vi
 elfältig nach: Zunächst in der politischen und juristischen Aufarbeitung du
 rch die Zeitgenossen und dann in der Geschichtsschreibung. Für die herrsche
 nden Kreise war der Überfall ein Weckruf: In der zunehmend konfessionell ge
 spaltenen Eidgenossenschaft fühlte sich die katholische Seite in der Unters
 tützung der Klöster bestärkt, während die reformierte Seite eine geordnete 
 Abwicklung der Klöster anstrebte und keinesfalls einen weiteren spontanen V
 olksaufruhr dieser Art dulden wollte.<br/><br/>Die Ausstellung im Ittinger 
 Museum wirft einen vertieften Blick auf die Geschichte und Konflikte zu jen
 er Zeit. Das unmittelbare zeitliche Umfeld wird den Besucherinnen und Besuc
 her der Ausstellung durch einen fiktiven Reporter vermittelt. Anschliessend
  wird der Klostersturm einer Analyse unterzogen: Verschiedene Quellen ermög
 lichen es, in dieser scheinbar chaotischen Entladung von Gewalt, unterschie
 dliche Absichten und Zielsetzungen zu erkennen. Sieben Teilaspekte werden s
 o herausgearbeitet und vorgestellt: Die Forderung nach Verpflegung, Aggress
 ionen gegen die Mönche, Zerstörung des Archives, Bildersturm, Schändung des
  Sakraments, Zerstörung von Objekten für die Messfeier und allgemeine Plünd
 erung und Brandschatzung. Der zähe, sich über Jahrzehnte hinziehende Wieder
 aufbau des Klosters bildet den Abschluss dieses Rückblickes.<br/><br/><br/>
CONTACT:https://kunstmuseum.tg.ch/de/sammlung/ausstellungen/ausstellung.html/7912?exhibition=137
X-EXTRAINFO:Erwachsene: CHF 10.00 / 7.00\nKinder bis 16 Jahre gratis
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