Barbara Dombrowski

Freitag, 4. Februar 2022, 10:00 - 18:00
 
 
Der menschengemachte Klimawandel bedroht nicht nur massiv die Natur, Ökosysteme und Artenvielfalt, sondern vor allem auch die Menschen selbst. Seit über zehn Jahren widmet sich Barbara Dombrowski dem Thema, indem sie in einem weltweiten Foto‒Kunstprojekt Begegnungen indigener Völker aller fünf Kontinente und gegensätzlicher Klimazonen in Form von Installationen erzeugt.

Im ersten Schritt brachte sie ihre Bilder nach Ost‒Grönland und in den Amazonas‒Regenwald in Ecuador und dadurch in einen Diskurs. Die beiden Regionen stehen stellvertretend für die Kontinente Amerika und Europa und wurden nach dem ersten Zyklus durch Besuche bei den Maasai in Tansania, mongolischen Nomaden und Nomadinnen in der Wüste Gobi und der mikronesischen Bevölkerung auf dem Inselatoll Kiribati ergänzt. Sie stehen stellvertretend für die drei verbliebenen bewohnten Kontinente und die entsprechenden Klimazonen.

Durch die jahrelange Arbeit, die Begegnungen mit indigenen Völkern und den Kontakt mit ihren Schamanen bekam Barbara Dombrowski vielfältige Einblicke in deren Lebensrealitäten. Mit ihrer Ausstellung möchte sie zu Dialogen einladen und auf empathische Art veranschaulichen, dass der Klimawandel uns alle betrifft und dass alles zusammenhängt.

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Veranstaltungsort: Forum Würth Rorschach, Churerstrasse 10, 9400 Rorschach
https://www.wuerth-haus-rorschach.ch/de/wuerth_management_ag_haus_rorschach/7_catering_1/ausstellungen_2/barbaradombrows
Eintritt frei
 
 
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