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Un ballo in maschera (Ein Maskenball) - Verdi Oper in St.Gallen |
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Theater St. Gallen Grosses Haus
Premiere: Samstag, 28. Januar 2012 l 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen bis 12. April 2012
Ursprünglich von Verdi für das Teatro di San Carlo in Neapel geschrieben lehnte die Zensur die Aufführung ab und Verdi verliess, nach etlichen Wirren, Neapel. Am 17. Februar 1859 fand dann die Uraufführung der Oper im Teatro Apollo in Rom statt. Sie wurde zu einem Triumph, nicht nur für Verdi, sondern auch für den Freiheitskampf der Italiener.
Un ballo in maschera (Ein Maskenball)
Oper von Giuseppe Verdi
Musikalische Leitung: Henrik Nánási
Inszenierung und Bühne: Jim Lucassen
Kostüme: Magali Gerberon

Fotos Toni Suter, T+T Fotografie |
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In seiner Oper "Ein Maskenball" erzählt Giuseppe Verdi die Geschichte des lebenslustigen, aufgeklärten Monarchen Gustav III. von Schweden, der 1792 auf einem Maskenball in Stockholm ermordet wird. Im Drama über die Intrigenwelt um den schwedischen König Gustav III. lauern psychologische Abgründe, die Verdi zu einer seiner faszinierendsten Partituren inspiriert haben. Die zwischen Begehren und Gewissensqual wechselnden Gefühle der beiden Hauptfiguren spiegelt sich in der Vielfalt der musikalischen Gestaltung welche eine Atmosphäre von Lebensgier und unterschwelliger Todeslust schafft.
Jim Lucassen, der mit dieser Produktion sein Regiedebüt am Theater St.Gallen gibt, stellt den historischen Gustav III. ins Zentrum seiner Konzeption. Am Dirigentenpult steht Henrik Nánási, der designierte Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin. Den König Gustav singt der auch an den Bregenzer Festspielen engagierte Hector Sandoval, sein Freund Renato wird von Luca Grassi dargestellt, Katia Pellegrino debütiert als Amelia.
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Dienstag 31.
19:30 Uhr |
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Sonntag 05.
14:30 Uhr |
Dienstag 07.
19:30 Uhr
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Sonntag 12.
14:30 Uhr |
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| März |
Samstag 03.
19:30 Uhr |
Mittwoch 14.
19:30 Uhr |
Freitag 16.
19:30 Uhr |
Mittwoch 21.
19:30 Uhr |
| Apri |
Donnerstag 12.
19:30 Uhr |
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Weitere Informationen unter www.theatersg.ch
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